EDU-Card - der innovative Schülerausweis

EDU-Card - der innovative Schülerausweis

Kurzfristig

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Daten verändertFolgende Funktionen wurden bis dato erfolgreich getestet:

  • Ausweis- und Freifahrtsfunktion

  • Authentifizierungs-Verfahren

  • Verschlüsselungen

  • einfache Signaturen

  • Zutrittsberechtigungen

  • Self-Service-Automaten, Kopierzähler, elektronische Geldbörse

  • kontaktloses Zugangssystem (etwa zu EDV-Räumen)

  • edu.card als Bürgerkarte

Die Einführung der edu.cards erfolgt im Rahmen der Schulautonomie auf Grund eines Beschlusses des jeweiligen Schulgemeinschaftsausschuss.


Von verschiedenen Schulen und anderen Institutionen im öffentlichen Bereich (etwa Jugendkarten der Länder, Freifahrtsausweise) wurden und werden schon unterschiedliche Initiativen im Bereich Edu-Card getätigt. Hier besteht insbesondere bei der Vielfalt der technischen Möglichkeiten die Gefahr, dass entweder inkompatible Chipkartenlösungen oder Abhängigkeiten von schulexternen Lösungen entstehen, womit für die Schulverwaltungen und Schulbehörden unerwünschte Auswirkungen verbunden sind, oder die öffentliche Hand mehrere Karten für einen Schüler finanziert, obwohl alle Funktionen auf eine Karte integriert werden können. Die EDU-Card des BMUKK ist dafür als moderne Version eines Schülerausweises prädestiniert. Da die Karten dadurch nicht nur für schulinterne Anwendungen verwendet, sondern auch landes- und bundesweite Applikationen angesteuert werden sollen, ist eine technische Harmonisierung durch Richtlinien des Ressorts erforderlich.

  

Die edu.card folgt dem alten Lichtbildausweis aus Papier

  

Gestaltung:

Durch die einheitliche graphische Gestaltung erkennt man die EDU-Card auf den ersten Blick.

Durch die unterschiedliche Farbgebung können Schüler/innenkarten von den Lehrer/innenkarten sofort unterschieden werden.

  

Identifikation:

Auf der EDU-Card sind die Daten sowohl optisch aufgebracht, als auch im Chip elektronisch gespeichert.

  

Schülerfreifahrt:

Die Karte kann sowohl optisch als auch elektronisch Daten für die Freifahrt mit den diversen Verkehrsverbünden enthalten.

  

Elektronische Geldbörse:

Durch den Einsatz der elektronischen Geldbörse ist sowohl das Bezahlen in der Schule als auch bei allen anderen österreichischen Quick-Terminals möglich – aufwändiges Bargeldhandling entfällt.

  

Zutritt:

Die EDU-Card dient als Schlüssel zu sensiblen und nicht frei zugänglichen Bereichen und Geräten.

  

Ausleihen und Bezahlen:

Bücher in Bibliotheken können mit der EDU-Card entlehnt und gegebenenfalls auch verrechnet werden. Auch Kopien können mit der EDU-Card bezahlt werden.

  

Self-Service Automaten:

Das kühle Getränk und der Snack aus dem Automaten können direkt mit der EDU-Card bezahlt werden.

  

Terminals:

Informationsaustausch, Stundenpläne, Prüfungsergebnisse und Veranstaltungen können personalisiert mittels EDU-Card abgerufen werden. Hohe Datensicherheit durch Absicherung des Zuganges mittels PIN-Eingabe.

  

Datenschutz:

Die Schüler/innen bewegen sich im System weitgehend anonym. Die EDU-Card dient nur als Schlüsselmedium.

 

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Nicht jedes Jahr neu!

Die EDU-Card verfügt über einen wiederbeschreibbaren Bereich. Mit einem dafür geeignetem Kartendrucker werden die variablen Daten (Klasse, Zertifizierung, etc.) jedes Schuljahr angepasst.

 

Personalisierung:

Zur Erstellung der Karten benötigen Sie einen Kartendrucker für einseitigen oder automatischen zweiseitigen Druck. Die Codierung des Chip erfolgt durch das Verlängerungssystem, das die variablen Daten auf die Karte druckt.

Abhängig von der Anzahl der zu personalisierenden Karten stehen verschiedene Druckermodelle zur Wahl.

 

Verlängerung:

Für die Verlängerung benötigen Sie einen ReWrite Kartendrucker optional mit Smartcard oder RFID Codierung. Eine Softwarelösung inkl. der Datenbankanbindung wurde von unserem Partner VDV entwickelt.

  

 

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