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2012-02-04 09:42:53
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Spamschutz
Managed Security Services für ein Leben ohne Spam!
Dieses Komplettservice von IKARUS Security Software GmbH bietet die effektivste
und gleichzeitig effizienteste Möglichkeit, Unternehmen vor Computerviren
und Spam zu schützen, noch bevor diese das Netzwerk erreichen!
IKARUS Security Software GmbH übernimmt im IKARUS Scan Center die Aufgabe, eingehenden Emails zu überprüfen und diese dann erst zuzustellen. Völlig virenfrei, unglaublich schnell (das Vorabscanning ist zeitlich nicht spürbar) und mit einer selbstverständlichen Datenschutzsicherheit.
Über ein Webinterface können die Unternehmen zusätzlich selbst die Konfiguration ihren persönlichen Anforderungen anpassen sowie entsprechende Statistiken zur Überprüfung der Effektivität abrufen.
Eine lokale (österreichische) Kundenbetreuung mit deutschsprachigen Ansprechpartnern steht allen registrierten Usern zur Verfügung.

Keine Softwareinstallation
Individuelle Konfiguration
Höchste Ausfallsicherheit
Keine Hardwareanschaffungen
Keine Wartung
Höchste Schnelligkeit
Garantierte Datenschutzsicherheit
Ungeheure Kostenersparnis
Tausende Unternehmen vertrauen mittlerweile auf die Leistung von IKARUS myM@ilWall, darunter auch Internetprovider, Banken und Versicherungen. Denn Verlässlichkeit und Kosteneffizienz ermöglichen die Konzentration auf das eigene Geschäftsfeld.
Testen Sie IKARUS-myM@ilWall einen Monat gratis
Die IKARUS Managed Security Services verwenden den IKARUS T3 Scanner, der eine fast 100%ige Erkennungsrate erreicht. Gescannt wird nach Computerviren, Trojaner, Würmer, Active-x, Scripts, malicious Javaspplets, etc...
Wird bereits ein Virenscanner im Unternehmen eingesetzt, ist IKARUS Managed Security Services die ideale Lösung als Second Level Scanner - denn 4 Augen sehen mehr als 2!
IKARUS Kunden haben natürlich lokalen Support bei der Konfiguration der IKARUS Managed Security Services , sowie Support bei Problemen mit Computerviren. Supportzeiten: Montag - Freitag von 08:00 - 18:00.
Mittlerweile übersteigt der Anteil der Spams am gesamten Emailtraffic durchschnittlich bereits über 50%. Dieser Prozentsatz wird in den kommenden Jahren noch gewaltig steigen. Mit IKARUS Managed Security Services können bis zu 98% aller Spams erkannt und gelöscht werden. D.h. lästige Spams werden ausgefiltert, bevor sie Ihr Gateway erreichen. Dies bringt einerseits eine spürbare Entlastung Ihrer Internetanbindung, andererseits verschwenden Ihre Mitarbeiter keine Zeit mehr für das Überprüfen von Emails.
Mittels verschiedenster Methoden und selbstlernenden Algorithmen werden Emails nach vielen Regeln bewertet und je nach Ihrer Konfiguration weiterverarbeitet (löschen, markieren oder redirekten). Die Sensibilität des Spamfilters kann von low bis high in 9 Unterstufen von Ihnen eingestellt werden. Zusätzlich können Sie selbst Regeln und deren Sensibilität definieren, mit der Sie die Suche nach Spam verfeinern können.
Die heuristische Analyse ist eine regelbasierende Scanmethode, die bestimmte Merkmale einer Mail erkennt. Bestimmte Merkmale deuten auf Spammails hin (z.b. wenn sich ein Removelink in dieser Mail befindet, bestimmte Wörter enthalten "VIAGRA", fremdsprachige Zeichensätze beinhalten etc..). Diesen Merkmalen werden unterschiedliche "Schlechtpunkte" zugeordnet. Nach der Analyse einer Mail werden diese "Schlechtpunkte" addiert. Wenn diese Summe über einem bestimmten Grenzwert liegt, wird diese Mail als Spam bewertet.
Die Bayes'sche Analyse greift auf Statistiken zurück, die auf das Analysieren von vielen Spammails entstanden sind. Dieser Mechanismus ist selbst lernend und wird mit der Anzahl von analysierten Mails intelligenter. Diese Statistiken werden mit algorithmischen Regelwerken auf neue Emails angewendet. Die Bayes'sche Analyse gilt als einer der stärksten Mechanismen in der Spamerkennung. Gleichzeitig auch als einer mit der geringsten "False positive" Rate. ("False Positives" sind reguläre Emails die als Spam beurteilt wurden - Je stärker ein heuristischer Spamfilter konfiguertiert wurde, desto höher ist die Rate von "False Positives") - Deshalb sind kombinierte Spamfilteringansätze sehr sinnvoll: D.h. Mails die mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit als Spam bewertet wurden, können gleich gelöscht werden. Andere mit einer niedrigeren Spambewertung sollten nur markiert ("getagt") und nochmals vom Endbenutzer kontrolliert werden.
Diese Analyseform untersucht den Inhalt der E-Mail und filtert Text-Strings (z.B. Verkaufsangebote, Aufforderung zum Besuch einer Webseite, etc.), Diese Textstrings werden mit Bool'schen Operatoren verknüpft (OR, AND, NOT etc.) und analysiert ob es sich tatsächlich um ein solches Angebot handeln könnte. Ist dieser der Fall wird das Emails als Spam qualifiziert.
Spammails werden ab und zu geringfügig geändert (entweder mit jedem
versandten Paket oder mit jeder versandten E-Mail). Um solche polymorphen
Spammails zu identifizieren werden Hash-Signaturen aus empfangenen E-Mails
extrahiert und mit Signaturen bekannter Spammails in einer aktualisierbaren
Datenbank verglichen. Mit diesem Hash-Signatur-System lassen sich Variationen
von Spammails erkennen.
Die Filterung von verschiedenen Sonderzeichen, Daten und Tags, mit denen
Spammails Antispamprogramme umgehen wollen, aus verdächtigen Spammails
erhöht die Effektivität dieses Systems.
Um die Datenbank aktuell zu halten werden Hash-Signaturen hinzugefügt,
die mit Hilfe von sog. "Real-time Spam Collectors", E-Mail-Adressen
die zum Sammeln von Spammails genutzt werden, erfasst werden.
Manchmal kann es jedoch notwendig sein, solche RBL-Listen zu spezifizieren.
Diese Technik ist zwar veraltet, da Spammer sich zufällig E-Mail-Adressen
von meist gültigen Domains auswählen und diese bei jedem Versand verändern.
Dennoch werden immer noch bestimmte Domainnamen von Spammern benutzt
um Spammails zu verschicken. Diese Domainnamen kann man selbst in Blacklists
eintragen, um sich so vor Spam zu schützen.
White Lists sind das Gegenstück zu Blacklists. In ihnen werden Listen
von E-Mail-Adressen und Domains verwaltet, die erwünscht eine hohe Anzahl
an Mails verschicken wie abonnierte Mailing-Listen oder Newsletter.
Hier können auch E-Mail-Adressen hinzugefügt werden, die nicht von Spammern
genutzt werden, aber zu einer Domain gehören, die gewöhnlich als Open
Relay zum Versenden von Spammails missbraucht werden.
Viele Spammails ähneln sich in ihren Betreffzeilen. Durch Musterlisten,
die typische Betreffzeilen von Spammails enthalten, ist es möglich Spam
zu ermitteln und somit zu filtern. ("Save Money", "Viagra online",etc.)
Die so genannten Verzeichnis-Attacken werden von Spammern genutzt, um an gültige Email-Adressen einer Domain zu kommen. Dabei werden an viele verschiedene Adressen Mails verschickt und überprüft, ob der empfangende Mailserver eine Fehlermeldung zurückgibt. Ist dies nicht der Fall, ist die Email-Adresse gültig und wird in Spammailing Listen aufgenommen. Wird eine solche Directory Harvesting Attacke registriert, werden alle Emails dieses Senders geblockt.
Denial of Service (DoS)-Attaken sind eine Form des Mail-Bombing, bei
denen versucht wird über Dictionary-Mailer Massen-E-Mails an eine Domain
zu senden. Dieser Schutz reguliert den Email-Fluss um einer Überlastung
vorzubeugen. D.h. Dass sowohl die Anzahl der offenen Email Sessions als
auch die Anzahl der Emails im Spool überwacht werden.
Eine beliebte Vorgehensweise von Spammern ist es, Emails mit einer großen
Anzahl von Empfängern zu verschicken. Dabei wird der Mailserver des Betroffenen
als Multiplikator verwendet. Zum Schutz vor solchen Attacken ist beim IKARUS
Spamfiltering ist eine maximale Höchstzahl an erlaubten Empfängern vordefiniert.
Spammer verschicken ihre Mails von externen Domains, verwenden aber zur Tarnung interne Absender-Adressen.
Eine Spammail an mike@yourcompany.com könnte sich im Absender als
mikesfriend@yourcompany.com tarnen. Diese interne Absender-Adresse kann
sowohl eine gültige als auch eine ungültige Adresse der Domain sein.
Als Absender-Adresse wird, als Tarnung, dieselbe Adresse wie die des
Empfängers verwendet. Es scheint, als schicke man sich selber eine E-Mail.